Mit Werckmeister einfach unterwegs ein paar Minuten das Ohr trainieren, das hilft enorm. Ohne Instrument oder ohne laut zu singen – grad mit den Kopfhörern, die meine Student:innen und Musiker:innen sowieso schon dabei haben.
Mit Werckmeister einfach unterwegs ein paar Minuten das Ohr trainieren, das hilft enorm. Ohne Instrument oder ohne laut zu singen – grad mit den Kopfhörern, die meine Student:innen und Musiker:innen sowieso schon dabei haben.
In bestehenden Musiklehrmitteln werden die Themen Intonation, Obertöne und Timbre nur am Rande behandelt. Werckmeister hat einen fundierten didaktischen Ansatz und ich freue mich, meinen Schüler:innen den Link zu geben: ‹Dieses Game könnt ihr starten, um euer Gehör und eure Wahrnehmung zu trainieren›
Das Programm von Werckmeister fördert und fordert das aktive Zuhören – unsere Student:innen können auf motivierende Weise das Ohr trainieren. Es schliesst spielerisch eine Lücke in der musikalischen Ausbildung, in der Hörtraining zu kurz kommt. Werckmeister schlägt die Brücke von der Theorie zur Praxis und öffnet damit Raum für inspirierende Klangbegegnungen ausserhalb der Simulation.
Mit Werckmeister kann ich mir verschiedene Intonationen anhören und interaktiv Instrumente stimmen. Gerade für Pianist:innen eine sehr wertvolle Erfahrung, weil die Stimmung im Normalfall von einer Fachperson übernommen wird.
Ich würde Werckmeister sofort in meinen Unterricht einbauen, ich glaube, meine Klavier-Schüler:innen werden das lieben.
Mich haben sowohl die einfachen als auch die sehr schwierigen Levels gepackt: Ein Serious Game, das sich dem Niveau der Spielenden anpasst.
Als Experte bei Talentförderprogrammen höre ich viele junge Menschen mit ihren Instrumenten, darunter viele tolle und musikalische Vorträge. Bei einigen aber denke ich, ob sie sich selbst überhaupt zuhören. Mit Werckmeister können potentielle Talente früh erkannt werden, durch messbare Resultate wird das kritische und sensible Hören trainiert.
Werckmeister zeigt eindrücklich auf, wie ein didaktisches Konzept sowohl für den Einstieg als auch für die professionelle musikalische Arbeit funktionieren kann. Die spielerischen Übungen zu Timbre und Vokalfarben sind sehr ansprechend umgesetzt. Für das ‹ensemble ipsa› werden wir die App nutzen, um die Mikrotonalität und Intonation in Stücken von Nicola Vicentino und zeitgenössischen Werken zu erarbeiten. Es ist ein sinnvolles Instrument für die Praxis, an dessen Verfeinerung ich gerne mitwirke.
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